Wie können wir Religionen verstehen? Religious Literacy als Zugang zu sozialen und kulturellen Dimensionen von Religiosität

Der neue interdisziplinäre Masterstudiengang „Religionen verstehen / Religious Literacy“ an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg bietet Interessierten die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Perspektiven auf das Themenfeld Religion auseinanderzusetzen. In diesem Beitrag stellt Gabriel Jäger den neuen Studiengang vor und meint: Verstehen ist mehr als der Rückzug auf den grundrechtlich garantierten Rahmen, der die friedliche Koexistenz der Religionsgemeinschaften gewährleisten soll. Wie also lassen sich Religionen in ihren zahlreichen Facetten wirklich verstehen? Und wie kann Begegnung stattfinden?

Seit dem Wintersemester 2020/2021 können Interessent*innen den Masterstudiengang „Religionen verstehen / Religious Literacy“ an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg studieren. Der Studiengang steht Absolvent*innen von grundständigen Studiengängen der Geistes-, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften offen. Innerhalb von vier Semestern erlangen Studierende Kompetenzen, die in einem religionsbezogenen Berufsfeld anwendbar sind. Darunter zählt vor allem das eigenständige Erkennen von Herausforderungen und Chancen und das informierte und sensible Handeln im Umgang mit religiösen Personen und Themen. Der Studiengang erlaubt ein hohes Maß an individuellem Gestaltungsspielraum aufgrund eines vielseitigen Lehrangebots und der Wählbarkeit eines von vier Schwerpunktbereichen, die die Bereiche Interreligiöse Studien, Theologie im öffentlichen Raum, Religion und Bildung oder Theologische Studien fokussieren. Studierende vertiefen ihre Kompetenzen als professionelle Akteure, indem sie ihre Sprachkenntnisse erweitern und Wissenstransfer im Rahmen eines Praktikums oder eines wissenschaftlichen Projekts leisten. Das Zentrum für interreligiöse Studien sowie 18 Lehrstühle und Professuren der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sind an der Zusammenstellung des umfangreichen, interdisziplinären Lehrangebots beteiligt. Sie bieten ein breites Spektrum an verschieden kultur- und geisteswissenschaftlichen Herangehensweisen und Perspektiven auf das Themenfeld Religion(en).

Gabriel Jäger hat Philosophie in Bamberg und Heidelberg studiert. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für interreligiöse Studien und forscht zum Themenfeld Interpersonalität und Transzendentalphilosophie.

Logo des Zentrums für Interreligiöse Studien. Bild: ZISDas Zentrum für Interreligiöse Studien dient der Erforschung und der Vermittlung der religiösen Traditionen des Judentums, des Christentums und des Islam. Der Fokus gilt interreligiösen Fragenstellungen, die das gesellschaftliche, kulturelle und politische Verhältnis der drei Religionen betreffen.

 

Ein Studiengang, der Religion(en) und verschiedene Facetten des Religiösen in den Fokus nimmt, ist auch in einem Zeitalter, das schon als „säkular“ bezeichnet worden ist, noch aktuell. Denn der Versuch, Religionen verstehen zu wollen, bleibt in dem Maße relevant, in dem Religionen weiterhin gesellschafts- und persönlichkeitsprägende Faktoren darstellen. Das gilt umso mehr, seitdem die relative Homogenität einer christlich geprägten Mehrheitsgesellschaft durch die Präsenz und Sichtbarkeit von Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften oder Personen, die sich keiner Religionsgemeinschaft zugehörig fühlen, aufgelockert wurde. Erst seit wenigen Jahrzehnten erleben wir, dass die jahrhundertelange Marginalisierung jüdischen Lebens in Deutschland von einer breiten Öffentlichkeit abgelehnt wird. Auch der islamische Glaube spielt erst seit den Migrationsbewegungen der Nachkriegszeit und der vergangenen Dekade eine größere Rolle in Deutschland. Die Nähe der abrahamitischen Religionen zueinander fordert das jeweils eigene Selbstverständnis heraus. Nicht selten kann das zu Konflikten führen, in denen religiöse Personen oder Institutionen zur Zielscheibe von Ressentiments oder selbst zu Aggressoren werden. Verstehen ist aber mehr als der Rückzug auf den grundrechtlich garantierten Rahmen, der die friedliche Koexistenz der Religionsgemeinschaften innerhalb einer freiheitlichen demokratischen Grundordnung gewährleisten soll. Verstehen ist Begegnung und kann und darf als wechselseitige Bereicherung aufgefasst werden. Wir wollen deshalb Verstehen der Religion(en) als den Versuch einführen, die soziale und kulturelle Lebenswelt religiöser Personen in ihrer Eigentümlichkeit zu erkennen und praktische Handlungsfelder in ihr identifizieren zu können.

Der Titel des von uns gegründeten Studiengangs, „Religionen verstehen“, ist sowohl als Einladung als auch als Appell gedacht, Religion(en) als reichhaltige und vielschichtige kulturelle Gebilde und als normativen, sinn- und bedeutungsstiftenden Bezugsrahmen für gläubige Personen zu lesen. Der englische Titel des Studiengangs lautet „Religious Literacy“. Die Bezeichnung geht auf ein im englischsprachigen Raum seit einigen Jahren praktiziertes und auf interreligiöse Verständigung angelegtes Projekt zurück. Der Titel lässt sich zwar nicht ganz elegant übersetzen, verdeutlich aber noch eine weitere Dimension, die im Studiengang eine Rolle spielt: Es geht nicht nur um religiöse Lese- sondern auch um Sprechfähigkeit. Es geht also nicht nur darum, als passiver Beobachter Religionen und religiöse Orientierungsmodelle zu verstehen, sondern in einem zweiten Schritt gerade auch darum, an ihrer Ausbildung und den dialogischen Gesprächen zwischen ihnen teilnehmen zu können.

Erklären und Verstehen

Das Verstehen stellt eine spezifische Einstellung oder Haltung dar, die wir einnehmen können, um uns unsere soziale und kulturelle Umwelt zu erschließen. Wir wollen das Verstehen zunächst vom Erklären abgrenzen, um seine Eigentümlichkeit zu verdeutlichen. Das Erklären steht paradigmatisch für die Herangehensweisen der Naturwissenschaften, während das Verstehen eher den Disziplinen der Geistes- und Kulturwissenschaften zuzuordnen ist. Die jeweiligen Wissenschaften stellen die methodisch durchgeführte Entfaltung dieser Grundhaltungen in Anwendung auf bestimmte Phänomenbereiche dar.

Erklärungsversuche neigen dazu, das Themenfeld Religion entweder unter einer naturwissenschaftlichen Perspektive wegzurationalisieren oder unter einer sozialwissenschaftlichen Perspektive mess- und somit fassbar zu machen. Eine derartige Reduktion auf erklärbares Sozialverhalten dürfte allerdings eher nicht dem Selbstverständnis religiöser Personen und religiöser Gemeinschaften gerecht werden und kaum die Bedeutung einfangen, die religiösen Narrativen und Riten beigemessen wird. Die verstehende Haltung hat es dagegen zum Ziel, genau das aufzudecken, was in der erklärenden Einstellung verloren geht.

Die dialogische, hermeneutische und kritische Dimension des Verstehens

Weil das Innenleben anderer Personen äußerlich nicht zugänglich ist, kann Verstehen grundsätzlich nicht aus der neutralen Beobachterperspektive der erklärenden Haltung, sondern zunächst nur im wechselseitigen Engagement einander zugewandter Individuen erfolgen. Es ist die Perspektive der ersten Person, in der wir empfinden, uns erinnern, versuchen, Selbstbilder von uns aufrecht zu erhalten oder Pläne für die Zukunft entwerfen. Und es ist die Perspektive der zweiten Person, in der wir uns jemandem zuwenden können, weil wir an ihrem oder seinem Innenleben interessiert sind. Im Gegensatz zur verdinglichenden Haltung der Natur- und der quantitativen Sozialwissenschaften ist die Grundhaltung des Verstehens daher zuerst durch die Anerkennung der prinzipiellen Unverfügbarkeit des Gegenübers geprägt. Diese Unverfügbarkeit ist doppelsinnig. Sie meint einerseits, dass das Innenleben des Anderen uns niemals so gegenwärtig sein kann wie unser eigenes Innenleben. Was weder bedeuten muss, dass die Anderen uns gänzlich verschlossen sind, noch, dass wir selbst uns völlig transparent sind. Sie meint aber vor allem auch, dass ich über Andere nicht verfügen darf wie über Sachen. Unverfügbarkeit kennzeichnet damit insbesondere die Anerkennung der Andersheit und die Achtung vor der Selbstständigkeit des Anderen. Aus der Einstellung einer Ich-Es-Beziehung der objektivierenden Erklärung wird hier eine Ich-Du-Beziehung des wechselseitigen Dialogs.

Eine erste Grundlage für die dialogische Begegnung bietet die Empathie. Die Stimmung des Anderen, sei es Aufregung, Zorn oder Liebe, geht uns direkt an. Je nach Intensität und unserer momentanen Empfänglichkeit ergreift sie uns regelrecht, sodass wir die Emotionen der Anderen nicht nur registrieren, sondern selbst mitfühlen. Damit durchbricht schon die Empathie die scheinbare Fremdheit, die Ich und Du trennt. Obwohl wir uns auch aktiv in die Situation des Anderen einfühlen können, bietet die Empathie keinen Ersatz für das Verstehen im vollen Sinne. Empfindungen und Emotionen stellen nur einen Teil unseres Selbstseins dar. Unsere Persönlichkeit wird wesentlich dadurch geprägt, wie wir die Welt, die uns begegnet, auffassen und wie wir in ihr unser Leben aktiv gestalten.

Über die Selbstbilder und Intentionen des eigenen Handelns kann nur das Individuum Auskunft geben. Wollen wir also etwas über das komplexere Innenleben unseres Gegenübers erfahren, so bleibt zunächst nur die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zuzuhören. Gesprächspartner müssen sich daher, wollen sie einander verstehen, füreinander öffnen und dürfen nicht schon im Vorfeld eine verstellende Haltung einnehmen. Eine solche Verstellung wäre beispielsweise die Reduktion menschlichen Handelns auf triebhaftes und nicht eigentlich verantwortetes Verhalten oder die vorurteilsbehaftete Zuschreibung von Eigenschaften aufgrund vermeintlicher Gruppenzugehörigkeiten. Sie müssen außerdem nach Wegen suchen, ihr eigenes Innenleben verständlich zu äußern, da sonst Kommunikation kaum gelingen kann. Öffnung meint also beides: die Bereitschaft, dem Gegenüber zuzuhören und auch sich selbst wahrhaftig mitzuteilen. Verstehen ist daher ein inhärent normatives, dialogisches Geschehen, das von dem Zusammenspiel Anruf und Antwort getragen wird. Die Voraussetzung der kommunikativen Kooperation für den Prozess des Verstehens impliziert dabei jedoch nicht schon einen Konsens, sondern stellt die Grundlage für einen Austausch auf Augenhöhe dar und bietet so erst die Möglichkeit, über Konsens oder Dissens in einer Sache entscheiden zu können.

Der kommunikative Austausch und das wechselseitige Verstehen finden innerhalb eines geteilten Rahmens statt, der Handlungsspielräume vorgibt. Damit die Kommunikation gelingen kann und komplexere Inhalte transportiert werden können, müssen die Gesprächspartner*innen über die jeweiligen Spielregeln der konkreten Kommunikationssituation hinreichend Bescheid wissen. So sind erst durch eine geteilte Sprache, durch wechselseitig bekannte gesellschaftliche Institutionen und kulturelle Normen oder durch spezifische soziale Kontexte individuelle (Sprech-)Handlungen interpretierbar. Das dialogische Verhältnis von „Ich und Du“ muss daher um die Ebene eines umgreifenden „Wir“ erweitert werden. Die Kontexte und Felder von Bedeutung und Sinnzuschreibung sind alles andere als klar umrissen. Sie sind vielschichtig, durchkreuzen und überlagern einander, variieren lokal und verändern sich über die Zeit hinweg. Es wird den Diskursteilnehmer*innen schon vor einem möglichen inhaltlichen Austausch einiges an Vorwissen abverlangt, um die entsprechenden normativen Kontexte, in denen sie sich gerade bewegen, angemessen einzuordnen und abschätzen zu können, welche Verhaltensweisen dem aktuellen Erwartungshorizont entsprechen. Darin besteht die hermeneutische, sinnerschließende Leistung des Verstehens, die schon im Alltag und nicht erst in der wissenschaftlichen Auslegung von Texten eine Rolle spielt. Die sinngebenden Kontexte fallen dann kaum auf, wenn wir in relativ homogenen Konstellationen kulturalisiert werden und gewisse Regeln und Gepflogenheiten als selbstverständlich erfahren. Weichen die Bezugsrahmen, in denen sich einander begegnende Personen bewegen, stärker voneinander ab, so wird die Übersetzungsleistung des Verstehens wichtiger. Übersetzung hat das Ziel (Sprech-)Handlungen, die in einem gewissen Kontext einen gewissen Sinn haben, auf sinnerhaltende Art und Wiese in einen anderen Kontext zu übertragen.

Menschen wachsen in Konstellationen von orientierungsstiftenden sozialen Gefügen hinein, also etwa Familien, Gruppen, Gesellschaften oder auch religiöse Gemeinschaften. Die dort geltenden Normen und Verhaltensregeln sind den Mitgliedern einer Gruppe als Habitus in Fleisch und Blut übergegangen. Sie werden deshalb häufig kaum bewusst zur Kenntnis genommen und mehr oder weniger fraglos anerkannt. Daher erfüllt das Verstehen auch eine kritische Funktion. Einerseits setzt das Verstehen als Übersetzungsleistung eine selbstkritische Reflexion auf die jeweils eigene Situierung innerhalb bestimmter Bezugsrahmen voraus. Dieses vorläufige und alltägliche Selbstverständnis muss sichtbar werden, damit das Gegenüber in seinem Anderssein nicht nur abstrakt als Andere*r überhaupt anerkannt, sondern konkret verstanden werden kann ohne durch etwaige Vorurteile oder vorgefasste Meinungen überformt zu werden. Häufig ist es die abstrakte Andersheit und Fremdheit, die Anlass zu etwaigen Ressentiments bietet. Erst wenn wir zulassen, dass unsere Erwartungshaltung und Gewohnheiten irritiert werden, können wir einer konkreten Person begegnen, einen echten Dialog initiieren und auf dieser Basis wachsende Vertrautheit herstellen. Andererseits kann Kritik auch an den normativen Ordnungsstrukturen als Kritik an der Legitimität dieser Institutionen geübt werden. Dabei ist klar, dass eine ernstzunehmende Kritik ein tiefgreifendes Verständnis der Sinndimensionen und der Funktionsweise dieser Strukturen, seien es die eigenen oder fremde, voraussetzt. Ohne darauf weiter einzugehen, ließe sich die Überlegung anstellen, ob eine basale Form der Kritik an bestehenden soziokulturellen Gefügen darin bestehen könnte, zu prüfen, inwiefern diese die wechselseitige Achtung der Individuen voreinander entweder begünstigen oder verhindern.

„Religionen verstehen“ als Appell

Verstehen ist, wie wir gesehen haben, ein mit gewissen Herausforderungen verbundenes kooperatives Engagement, das mindestens dialogische, hermeneutische und kritische Dimensionen umfasst. Die Eigenart des religiösen Glaubens erleichtert diese Aufgabe nicht gerade. Religionen sind einerseits großflächige und tiefgehende historische Gebilde, die sich über sehr lange Zeiträume relativ konstant erhalten, sie sind aber andererseits mit intensiven subjektiven Erfahrungen und persönlichen Sinnzuschreibungen verbunden. Aus der verstehenden Außenperspektive stellen Religionen zunächst einmal Fälle von kommunikativer Praxis dar, die einen normativen Bezugsrahmen für Handlungen erzeugen. Daher ist das Verstehen von Religionen grundsätzlich vergleichbar mit dem Verstehen anderer Kulturerscheinungen. Die verstehende Haltung bietet die Möglichkeit, die Lebenswelt religiöser Personen vor dem Hintergrund des jeweiligen geschichtlichen und kulturellen Bezugsrahmens, den die Glaubensgemeinschaften darstellen, zu veranschaulichen. Es lassen sich beispielweise Fragen stellen, wie: Welche Bedeutung haben die heiligen Schriften, die kanonischen theologischen Kommentare und die rituelle Praxis für die Lebensgestaltung religiöser Personen im Privaten und in der Öffentlichkeit? Wo können Konflikte über die Grenzen einer Tradition hinaus wegen mangelnden Verständnisses oder wegen kaum zu überwindender Differenzen entstehen? Und wo liegt Potenzial zur Kooperation, zur Verständigung, zur gemeinsamen Gestaltung der geteilten Wirklichkeit auch über soziokulturelle Unterschiede hinweg? Dass sich der verstehende Blick auch auf die je eigene religiöse Tradition durchaus lohnt, wird daran deutlich, dass wir dazu neigen, auszublenden, was uns vertraut ist. Wie die wenigsten Muttersprachler die grammatischen Regeln der Sprache, die sie sprechen, aus dem Stegreif aufsagen können, sind uns unsere eigenen kulturellen Prägungen häufig nicht so richtig bewusst.

Vielleicht ist abschließend die Beobachtung nicht ganz fehl am Platz, dass religiöse Einstellungen ihrerseits eine Verwandtschaft zur verstehenden Haltung aufweisen können. Die Beziehung gläubiger Personen zu einem tendenziell entzogenen Gott, dessen Intentionen durch seine Offenbarung nur gebrochen hindurchscheinen und deshalb zum Gegenstand fortlaufender Interpretationsbemühungen werden, und auch das Verhältnis von Glaubensgemeinschaften zu einer langen Tradition religiöser Theorie und Praxis scheinen selbst eine besondere Weise von Verstehen zu sein. Eine dialogische Grundhaltung, das hermeneutische Auslegen und die Selbstkritik dürften grundlegende Bestandteile einer religiösen Einstellung sein. Diese offene Haltung des Verstehens und die dialogische Beziehung kann freilich durch autoritativen Missbrauch oder ideologische Vereinnahmung ins Stocken geraten. Dies kann schlimmstenfalls in religiösen und mitunter gewaltbereiten Fundamentalismen resultieren. Religiöse Bildung hat den Auftrag, ein Bewusstsein für die persönlich und kulturelle Bedeutsamkeit religiöser Überzeugungen und Institutionen zu schaffen, aber auch eine kritische Reflexion über das Selbstverstehen und eigene Tun anzustoßen.

 

 

Zum Weiterlesen

Ambiguitätstoleranz – ein zentrales Konzept für Demokratiebildung in diversen Gesellschaften, www.ufuq.de, Februar 2021.

Hoffnung auf Normalität – Islamische Theologie an deutschen Universitäten, www.ufuq.de, September 2020.


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