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ufuq.de-Newsletter Februar 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

in den vergangenen Monaten haben immer mehr Menschen unseren Newsletter abonniert, so dass wir nun die 1.000er-Marke übersprungen haben. Ihr wachsender Zuspruch freut uns sehr.

Auf unserem Webportal erfahren Sie unter anderem etwas über den Zusammenhang von Radikalisierung und psychischer Erkrankung, wie Schule mit Fremdheit umgehen kann, und wir berichten aus einem bildmachen-Workshop.

Wir haben die Startseite einem kleinen Relaunch unterzogen. Jetzt finden Sie mehr aktuelle Themen als bisher im Portal-Bereich. Drei neue Themenkacheln im Kopf der Seite weisen auf Sonderthemen hin. Wie gefällt Ihnen das neue Layout? Schicken Sie uns gerne Ihre Meinung an info@ufuq.de.

Eine interessante Lektüre des Newsletters wünscht Ihnen

Ihr ufuq.de-Team

Unsere Themen

Symbolbild Person auf Sstaße im Wald, Bild: Matthew Ronder/Unsplash

Adoleszenz zwischen Höllenangst und Sehnsucht nach dem Paradies

Warum wenden sich in Deutschland manche junge Menschen dem radikalen Salafismus und dschihadistischen Vorstellungswelten zu? Was wissen wir über die Beziehung zwischen Radikalisierung und psychischer Erkrankung? Diplom-Psychologin Kerstin Sischka beschreibt die Beziehungen zwischen akuten Krisen, psychischer Instabilität und Radikalisierungsprozessen im Jugendalter.

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Symbolbild Frau hält Globus; Bild: Slava Bowman/unsplash

Willkommen in der Fremdheit – wie die Schule das Fremde aufheben kann

In der Einwanderungsgesellschaft muss die Schule es auch verstehen, mit Fremden und mit Fremdheit umzugehen. Wenn das gelingt, kann sie zu einem Ort werden, an dem Bindung entsteht – zum Gewinn aller. Der Schulbegleiter und Lehrer Philip Mohamed Al-Khazan analysiert Fremdheit, beleuchtet die Rolle von Emotionen und zeigt mit Beispielen, wie die Schule Fremdheit überwinden kann.

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Teilnehmende in einem bildmachen-Workshop; Bild: bildmachen/ufuq.de

Memes und politische Bildung – Wie passt das zusammen? Wir berichten aus einem Berliner bildmachen-Workshop

Seit knapp einem Jahr führen erfahrene bildmachen-Trainer_innen in Schulen und offenen Jugendeinrichtungen Fortbildungen und Workshops durch. Das Angebot an lebensweltlichen Themen, zu denen die Jugendlichen arbeiten können, ist breit: Es geht um den Umgang mit Sozialen Medien, Chancen der sozialen Vernetzung, aber auch um Fake News und Hate Speech.

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Szene aus „Womit haben wir das verdient?“; Bild: Mona Film

Der Kinofilm „Womit haben wir das verdient?“ – Schüler_innen diskutieren über Beleidigungen, Religion und Regeln

Im Februar startete der Kinofilm „Womit haben wir das verdient?“ der österreichischen Regisseurin Eva Spreitzhofer in den deutschen Kinos. Im Trailer wird er angekündigt als „Culture-Clash-Komödie“, die „Rebellion“ und „Überforderung“ zeigt. ufuq.de wollte wissen, was Jugendliche über den Film denken, und hat eine 9. Klasse ins Kino eingeladen.

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Filmpremiere in Berlin: „Prävention. Wie die Demokratie gerettet werden soll“

Kino Babylon in Berlin; Bild: ufuq.deAm 19. Februar 2019 wurde der Dokumentar- und Erklärfilm „Prävention. Wie die Demokratie gerettet werden soll“ uraufgeführt. Der Film und die zugehörige Projekt-Webseite entstanden im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Jenny Omar und Jochen Müller von ufuq.de berichten im Film über ihre Erfahrungen in Workshops mit Jugendlichen in Schulen.

zum Film

Weiter aktuell: ufuq.de sucht Co-Geschäftsführer_in (m/w/d)

Logo ufuq.deFür das dreiköpfige Geschäftsführungsteam von ufuq.de suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine_n neue_n Co-Geschäftsführer_in (m/w/d) mit den Schwerpunkten Finanzen, Personal und Organisationsentwicklung. Unser Geschäftsführungsteam leitet die Organisation mit 25 Mitarbeiter_innen an drei Standorten in Berlin und Augsburg.

Die Stelle umfasst einen Stellenanteil von 75-100 % (29,25-39h/Woche) und wird vergütet in Anlehnung an TVöD E13. Die Finanzierung der Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2019 gesichert, eine Verlängerung wird im Sommer 2019 beantragt. Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von People of Color und Schwarzen Menschen sowie von Bewerber_innen mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte. Bewerbungsfrist ist der 3. März 2019.

weitere Informationen

bildmachen mit aufgefrischter Hall of Meme

Meme Skelett bildmachen.netDas ufuq.de-Projekt bildmachen hat seine Hall of Meme auf der Homepage aufgefrischt. Dort können Jugendliche ihre Ideen in Form von GIFs und Memes präsentieren. Als neues Feature können Memes jetzt von einem einzeln angeklickten Bild mit Pfeiltasten rechts und links als Galerie weitergeklickt werden.

Außerdem kann man nun die Memes auf den Social-Media-Plattformen Facebook und Twitter teilen. Kategorien-Tags helfen bei der Orientierung.

Einige der Memes haben nun eine längere erläuternde Beschreibung, zum Beispiel zu Empowerment, Rassismus, zur AfD und zu Doppelstandards.

Noch verfügbar: bildmachen-Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte in Berlin

Logo bildmachen/ufuq.dePädagogische Fachkräfte können weiterhin unsere bildmachen-Fortbildungen buchen, die thematisieren, wie Jugendliche mit islamistischen Inhalten in Kontakt kommen. Die Fortbildungen werden kostenfrei angeboten. Sie vermitteln medienpädagogische Anregungen, wie Lehrer_innen Jugendliche für islamistische Ansprachen sensibilisieren und sie gegen diese Angebote stärken können.

Im Mittelpunkt steht das Ziel, auch schwierigen Themen im Unterricht und der offenen Jugendarbeit einen Raum zu geben, anstatt diese Themen islamistischen Akteur_innen zu überlassen.

Bei Interesse an den Fortbildungen in Berlin wenden Sie sich bitte an arian.bracher@ufuq.de.

Daneben bietet das ufuq.de-Projekt bildmachen auch Workshops für Jugendliche an, die sie im Umgang mit Sozialen Medien stärken und ihnen die Möglichkeit bietet, eigene Perspektiven in Medienprodukten wie Memes und Gifs zu verarbeiten.

Online-Bibliothek

In unserer Online-Bibliothek finden Sie zahlreiche Hinweise auf Handreichungen, Lernmaterialien und Fachpublikationen von anderen Trägern, die Sie kostenlos herunterladen können.

Über ufuq.de

ufuq.de ist das Webportal für Pädagogik zwischen Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus und wendet sich an Lehrer_innen und Pädagog_innen. Es möchte informieren, anregen und konkrete Hilfestellungen für den Umgang mit kultureller und religiöser Vielfalt geben.

ufuq.de ist auch offline aktiv: Wir bieten Workshops für Jugendliche und Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte und  Multiplikator_innen an, außerdem entwickeln wir Materialien für den Unterricht und beraten bei der Umsetzung von Projekten und Präventionsansätzen vor Ort.

Impressum und Kontakt:
Ufuq e. V., Boppstr. 7, Haus A, 10967 Berlin
Tel.: 030-98 34 10 51, E-Mail: info@ufuq.de, Web: www.ufuq.de
Vereinsregister Amtsgericht Berlin, VR 26356
USt-IdNr. DE269012913
Vertretungsberechtigte: Dr. Götz Nordbruch und Dr. Jochen Müller
Verantwortlich für redaktionelle Inhalte: Dr. Götz Nordbruch

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