Unser Berliner „Wie wollen wir leben?“-Workshop-Team

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Aylin Yavaş, studiert Sozialwissenschaften

„Die Arbeit mit Jugendlichen bietet für mich die Möglichkeit, mich frühzeitig gegen unterschiedliche Ideologisierungsformen einzusetzen. An der Arbeit mit Erwachsenen finde ich etwas frustrierender, dass die Bilder im Kopf oft schon viel tiefer sitzen. Zudem bietet das Projekt mir die Möglichkeit, präventiv zu ganz verschiedenen Formen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit zu arbeiten.“


 

Cima

Cima Nadja Samadi, studiert Sozial- und Kulturantropologie

„Ich arbeite mit Jugendlichen insbesondere deswegen gerne zusammen, weil der Dialog mit ihnen bereichernd und wichtig ist! Es muss ernst genommen werden, was sie beschäftigt und was sie denken, denn sie sind der Spiegel unserer Gesellschaft und geben wichtige Impulse. Ich möchte dazu beitragen, sie zu (be-)stärken, sich als wichtige Teile der Gesellschaft zu verstehen, damit sie sich selbstbestimmt und selbstbewusst mit eigener Stimme einmischen.“


 

Sara

Sara Yousef, studiert Volkswirtschaftslehre

„Jeder Workshop bereitet mir große Freude und eröffnet mir die Chance, neue Schüler*innen mit ihren individuellen Hintergründen, Meinungen und Denkansätzen kennenzulernen. Mir ist es sehr wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem ein offener und respektvoller Austausch stattfindet. Dabei bekommen Jugendliche die Möglichkeit, Themen rund um den Islam anzusprechen, die ihnen auf dem Herzen liegen und sie beschäftigen. Unsere Aufgabe ist es, ihnen die unterschiedlichsten Perspektiven und die Akzeptanz jeder Perspektive nahezubringen.“


 

Denis

Dennis Kirschbaum, studiert Sozialkunde und Ethik

„Wie wollen wir leben? Nach jedem Terroranschlag stellt sich mir und meinem Umfeld diese Frage erneut, besonders dann, wenn die Täter sich selbst eine muslimische Identität zuschreiben und in Europa sozialisiert wurden. Meine Antwort: im Dialog miteinander! Schließlich ist Dschihad ein Kampf, den ich täglich führe, Allahu Akbar ein Ausspruch, den ich jeden Tag tätige und Moscheen sind für mich ein Ort des spirituellen Erlebens. Ich gehe als Teamer für ufuq.de an Schulen, um mit anderen Jugendlichen über Themen wie Islam, Islamismus und Islamfeindlichkeit zu sprechen.“


 

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Samia Khalisah, studiert Islamwissenschaften

„Als Islamwissenschaftlerin und Muslimin interessiere ich mich in zweifacher Weise für die aktuellen gesellschaftlichen Debatten zu Islam und Muslim*innen in Deutschland. Mein persönlicher Fokus liegt auf den Themen antimuslimischer Rassismus, Sexismus und islamischer Feminismus. Darüberhinaus möchte ich Jugendliche dabei unterstützen, jene Debatten sowie ihre eigenen Überlegungen dazu zu artikulieren, zu diskutieren und kritisch zu hinterfragen. Ich hoffe, durch meine Arbeit bei ufuq.de ein pluralistischeres Bild von Muslim*innen in unserer Gesellschaft zu fördern.“


 

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Mohammed Habibullah Scheikani, studiert Geschichte und Kultur des Vorderen Orients

„Über Fragen, die Normen und Werte betreffen, komme ich bei meiner Arbeit mit Jugendlichen ins Gespräch und das ist mir wichtig. Ich möchte Jugendliche dafür sensibilisieren, dass es unterschiedliche Formen gibt, zu glauben und zu leben, und dass niemand dafür verurteilt oder abgewertet werden darf. Meine Arbeit bei ufuq.de ist mein Beitrag, um ein friedliches Miteinander zu fördern.“


 

Poster Wie wollen wir leben?

Eine ausführliche Projektbeschreibung finden Sie hier.