Schlagwort: Workshops

bildmachen erreichte 2018 mehr als 1.600 Jugendliche und Pädagog_innen

Im Jahr 2018 hat das ufuq.de-Projekt bildmachen mit seinen 67 durchgeführten Praxis-Workshops insgesamt 1.115 Jugendliche und junge Erwachsene erreicht. Die 47 im vergangenen Jahr durchgeführten bildmachen-Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte haben laut Bericht 492 Pädagog_innen und Mulitplikator_innen erreicht. Das hat der Evaluationsbericht des Kooperationspartners JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis ergeben.

Memes und politische Bildung – Wie passt das zusammen? Wir berichten aus einem Berliner bildmachen-Workshop

Seit knapp einem Jahr führen erfahrene bildmachen-Trainer_innen in Schulen und offenen Jugendeinrichtungen in Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und demnächst auch in Niedersachsen Fortbildungen und Workshops durch. Das Angebot an lebensweltlichen Themen, zu denen die Jugendlichen arbeiten können, ist breit: Es geht um den Umgang mit Sozialen Medien, Chancen der sozialen Vernetzung, aber auch um Fake News und Hate Speech.

Teamer_innen-Fachaustausch: „Wie wollen wir leben?“

Die Workshops „Wie wollen wir leben?“ werden bundesweit an acht verschiedenen Standorten umgesetzt. Im November 2018 kamen Teamer_innen aus ganz Deutschland in Berlin zusammen, um sich auszutauschen und gemeinsam weiterzubilden. Ein Bericht vom Fachaustausch.

Noch Workshops für 2018 buchbar!

Wir bieten Workshops zu Themen rund um Religion, Rassismus und religiös begründeten Extremismus an. Die „Wie wollen wir leben?“-Workshops werden von jungen Teamer_innen geleiteten und bieten Raum für Gespräche zu Religion, Identität und Zugehörigkeit. In den bildmachen-Workshops geht es vor allem um die Förderung von Medienkompetenz in der Auseinandersetzung mit islamistischen Ansprachen.

Antimuslimischer Rassismus: Erfahrungen aus unseren Workshops

In unseren Workshops mit Jugendlichen geht es um die Themen Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus. „Wie wollen wir leben?“ ist die übergeordnete Frage, unter der Themen wie Religiosität, Identität, Teilhabe, Demokratie und Zugehörigkeit verhandelt werden. Dabei kommen immer wieder auch Erfahrungen mit antimuslimischem Rassismus zur Sprache. Aylin Yavaş hat ihre Erfahrungen aus den Workshops zu diesem Thema zusammengestellt.

Teamer_innen-Workshops „Wie wollen wir leben?“

Die Workshops „Wie wollen wir leben?“ bieten muslimischen und nichtmuslimischen Jugendlichen in Schule und Jugendarbeit die Möglichkeit, sich über Religion, Zugehörigkeit und Identität auszutauschen. Sie fördern Teilhabe und Engagement von Jugendlichen in der Gesellschaft und beugen demokratie- und freiheitsfeindlichen, aber auch islamfeindlichen Einstellungen vor. Die Erfahrung zeigt: Wer von Islamismus sprechen möchte, sollte zu Islamfeindlichkeit nicht schweigen. In den Workshops arbeiten die junge Teamer_innen mit kurzen Filmen und moderieren die Diskussionen der Jugendlichen. Filme und Diskussionen befassen sich mit Fragen zu Islam, Demokratie, Menschenrechten, Scharia, Geschlechterrollen, Islamfeindlichkeit, Islamismus, Salafismus und Dschihadismus so wie Antisemitismus.

„Ich, wir und die anderen – Prävention von Ideologien der Ungleichwertigkeit unter Jugendlichen“

Die Unterrichtsreihe „Ich, wir und die anderen“ wurde im Auftrag mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg entwickelt. Im Mittelpunkt der Reihe steht eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ausdrucksformen von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Die Reihe wird von Teamer_innen durchgeführt, die von ufuq.de ausgebildet wurden, und verbindet inhaltliche Diskussionen mit Übungen und Methoden, die die Schüler_innen zur Reflexion über eigene Erfahrungen, Perspektiven und Erwartungen anregen.