Peer education

ufuq.de lädt ein zum Fachaustausch Peer-Education am 28. November 2021

ufuq.de lädt ein zum Fachaustausch Peer Education 2021. Im Rahmen einer Paneldiskussion zum Thema „Außerschulische Bildung im Spannungsfeld zwischen Antidiskriminierungsarbeit, Rassismuskritik und Islamismusprävention“ diskutieren am 28. November 2021 unsere Gäste. Hierzu eingeladen sind insbesondere Peer-Educator*innen, die im Anschluss selbst die Möglichkeit haben, ihre Fragen und Erfahrungen zu teilen.

Neue ufuq.de-Handreichung: „Herausforderungen bei der Qualifizierung von Teamer*innen in der universellen Prävention“

Im Rahmen von KN:IX – Kompetenznetzwerk Islamistischer Extremismus bringt ufuq.de eine neue Publikation heraus: Welche Herausforderungen ergeben sich bei der Umsetzung von Peer Education Ansätzen? Welche Qualifikationen müssen Peer educators mitbringen? Welche Begleitung ist notwendig? Der Austausch mit Akteur*innen aus der Praxis bei einem Fachtag brachte interessante Erkenntnisse, die in der neuen Handreichung festgehalten wurden.

Save-the-Date: KN:IX-Online-Fachtag zu Peer-Education in der universellen Islamismusprävention, 26.11.2020

Am 26.11.2020 veranstaltet ufuq.de im Rahmen von KN:IX einen digitalen Fachtag zum Thema „Peer Education in der universellen Islamismusprävention“. Dieser Fachtag richtet sich insbesondere an Tätige aus Projekten der universellen Islamismusprävention, die mit dem Peer-Education-Ansatz arbeiten bzw. perspektivisch arbeiten wollen. Der Fachtag soll Raum für den Austausch über Herausforderungen und Gelingensbedingungen in der Qualifizierung von Teamenden bieten und zur Entwicklung von Leitlinien in der Qualifizierung von Teamenden beitragen.

Peer-Education als Methode der politischen Bildung mit gesellschaftspolitischer Relevanz

Peer-Education ist ein pädagogischer Ansatz, der Lernen von und mit Menschen ermöglicht, die einen ähnlichen Erfahrungshintergrund haben und gleiche Lebenswelten teilen. Darüber hinaus unterscheiden sich die verschiedenen Ansätze der Peer-Education sehr voneinander, und Erfolg und Nachhaltigkeit des Ansatzes hängen von verschiedenen Rahmenbedingungen ab. In den folgenden zwei Kapiteln aus der Broschüre „lebensweltnah und partizipativ. Mit Peer-Education gesellschaftliche Vielfalt und Demokratie fördern“ beleuchten die Autor*innen die Rolle von Partizipation und berichten vom Engagement der Peers und deren Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.

„Medien spielen für die Meinungsbildung von Jugendlichen eine entscheidende Rolle“ – das Projekt RISE – Jugendkulturelle Antworten auf islamistischen Extremismus

Wie können Jugendliche gegen extremistische Ansprachen gestärkt werden? Im Projekt RISE – Jugendkulturelle Antworten auf islamistischen Extremismus entwickeln Jugendliche eigene Positionen und bringen ihre Perspektiven in professionell produzierten Filmen zum Ausdruck. Ihre Medienproduktionen werden durch pädagogische Materialien gerahmt und Fachkräften für ihre Arbeit zur Verfügung gestellt. Das Projekt wird vom JFF – Institut für Medienpädagogik, ufuq.de, dem Medienzentrum Parabol und dem Netzwerk Vision Kino umgesetzt. Wir sprachen mit JFF-Referent Fabian Wörz über Ziele und Möglichkeiten des Projekts.

Akteure der Jugendbildung stärken – Jugendliche vor Radikalisierung schützen

Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.) war einer der ersten Vereine, der sich mit dem Thema Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft auseinandersetzte. Mittlerweile engagiert sich die KIgA auch in der Prävention von religiös begründetem Extremismus und profitiert dabei von den Erfahrungen und Netzwerken, die sie in den vergangenen Jahren in Berlin gesammelt hat. Im Gespräch mit Aylin Yavaş berichtet Nina Mühe über das Projekt „Akteure der Jugendbildung stärken – Jugendliche vor Radikalisierung schützen“.