Schlagwort: Fortbildung

Train the Trainer in Augsburg – Pädagogische Praxis im Umgang mit Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus

Die ufuq.de-Fachstelle zur Prävention religiös begründeter Radikalisierung in Augsburg bietet im September 2019 das Seminar für Fachkräfte und Multiplikator_innen in Schule, Jugendarbeit und Kommunen an: TtT – Train the Trainer Augsburg 2019 – Pädagogische Praxis im Umgang mit Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus. Zeit Freitag 13.09. bis Samstag 14.09.2019 Ziele Handlungskompetenz und Differenzsensibilität bei Fragen und Konflikten im Zusammenhang mit Religion, Tradition und Herkunft sowie religiös begründeter Radikalisierung Inhalte „Muslimische“ Jugendbiografien Lebenswelten in der Migrationsgesellschaft: Ausdrucksformen

Fortbildung für Multiplikatoren in Düsseldorf: Neosalafismus

Ziel der Fortbildung ist ein professioneller und differenzierter Umgang mit Jugendlichen in den Handlungsfeldern politische Bildung, Schule, Jugendhilfe und Gemeinde, die in ihrem persönlichen Umfeld, in Online-Medien oder in Gemeinden mit neosalafistischer Propaganda konfrontiert sind.

Noch Workshops für 2018 buchbar!

Wir bieten Workshops zu Themen rund um Religion, Rassismus und religiös begründeten Extremismus an. Die „Wie wollen wir leben?“-Workshops werden von jungen Teamer_innen geleiteten und bieten Raum für Gespräche zu Religion, Identität und Zugehörigkeit. In den bildmachen-Workshops geht es vor allem um die Förderung von Medienkompetenz in der Auseinandersetzung mit islamistischen Ansprachen.

Religion als Ressource: Ein Projekt zur Unterstützung von Menschen, die mit Geflüchteten arbeiten

Jette und Frank van der Velden wissen, wovon sie reden, wenn es um religiöse Minderheiten geht. Sie haben viele Jahre in Ägypten gelebt und haben dort für die katholische Gemeinde und in der Schule gearbeitet. Sie wissen, wie Islam im Alltag gelebt wird, haben Generationen von Schüler_innen im Unterricht erlebt und wissen, wie unterstützend Religion für Menschen in Ausnahmesituationen wirken kann. Dieses Wissen geben sie jetzt weiter: in einem Workshop für Ehren- und Hauptamtliche, die sich um Geflüchtete kümmern. Julia Gerlach hat mit Jette van der Velden gesprochen.

Local institutions against extremism

Das EU-Projekt „Local Initiatives Against Extremism“ bringt acht europäische Städte zusammen und entwickelt Ansätze der Präventions- und Deradikalisierung auf kommunaler Ebene. Dabei bezieht sich das vom European Forum for Urban Security geleitete Projekt sowohl auf gewaltbereite Formen des Rechtsextremismus und Islamismus, aber auch auf Gewalt durch Fußballfans und „gang violence“.