Engagement

„Wovon träumst Du eigentlich nachts?“ – Podcast-Folge 4: Muslimische Jugendarbeit mit Mohammed H. Scheikani

In der neuen Folge unseres Podcasts „Wovon träumst du eigentlich nachts?“ gewährt der Islamwissenschaftler und politische Bildner Mohammed H. Scheikani Einblicke in muslimische Jugendarbeit in Moscheen. Er erklärt, warum manche Eltern erleichtert sind, wenn ihre Kinder in die Moschee gehen und erläutert die Rolle von Religiosität bei der Selbstfindung.

Hilfsbereite Partner: Muslimische Gemeinden und ihr Engagement für Geflüchtete

Wie sehr sich muslimische Gemeinden und Initiativen für Geflüchtete engagieren, davon bekommt die Öffentlichkeit wenig mit. In einer neuen Broschüre der Bertelsmann Stiftung werden zehn vorbildliche Projekte vorgestellt. Die Arbeit soll dadurch sichtbar und gewürdigt werden. Natürlich gilt es auch, andere zum Nachmachen zu ermuntern. Wir dokumentieren eine Zusammenfassung der Studie von ufuq.de-Mitarbeiterin Julia Gerlach.

Mitmachen, mitmischen, sich engagieren: Junge Muslim_innen sind aktiver als oft gedacht – und das ist gut so

Wofür engagieren sich junge Muslim_innen? Was unterscheidet ihr Engagement für soziale und politische Themen von dem Engagement anderer Jugendlicher? Diesen Fragen ist der Sozialwissenschaftler Mario Peucker nachgegangen und dabei zu überraschenden Ergebnissen gekommen. Erstens sind Muslim_innen aktiver als oft gedacht, auch unterscheiden sich Motivation und Art des Engagements nur wenig von dem Gleichaltriger. Zwar engagierten sich viele Muslim_innen innerhalb der muslimischen Gemeinden, allerdings sei dies oft nur der erste Schritt. Viele der Befragten sind darüber zur Mitarbeit in Parteien, Vereinen oder in der Nachbarschaft gekommen. Im ufuq.de-Interview erklärt Peucker, weshalb Engagement gerade für junge Muslim_innen wichtig ist.

Matondo & Hayat: Rap als Gesellschaftskritik

Matondo und Hayat rappen beide schon seit Kindheitstagen. Dabei ist es ihnen wichtig, dass gesellschaftskritische Aspekte in ihren Texten nicht zu kurz kommen. Obwohl oder vielleicht gerade weil sie damit nicht den sonst im Rap üblichen Gangster-Klischees entsprechen sind sie damit sehr erfolgreich und mittlerweile Teil eines großen Plattenlabels. Warum Matondo und Hayat ihre kritische Linie wahren, haben sie ufuq.de-Mitarbeiterin Aylin Yavaş im Interview erklärt.