Schlagwort: bildmachen

Memes und politische Bildung – Wie passt das zusammen? Wir berichten aus einem Berliner bildmachen-Workshop

Seit knapp einem Jahr führen erfahrene bildmachen-Trainer_innen in Schulen und offenen Jugendeinrichtungen in Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und demnächst auch in Niedersachsen Fortbildungen und Workshops durch. Das Angebot an lebensweltlichen Themen, zu denen die Jugendlichen arbeiten können, ist breit: Es geht um den Umgang mit Sozialen Medien, Chancen der sozialen Vernetzung, aber auch um Fake News und Hate Speech.

Noch Workshops für 2018 buchbar!

Wir bieten Workshops zu Themen rund um Religion, Rassismus und religiös begründeten Extremismus an. Die „Wie wollen wir leben?“-Workshops werden von jungen Teamer_innen geleiteten und bieten Raum für Gespräche zu Religion, Identität und Zugehörigkeit. In den bildmachen-Workshops geht es vor allem um die Förderung von Medienkompetenz in der Auseinandersetzung mit islamistischen Ansprachen.

Pressemitteilung: Projekt „bildmachen“ bezieht neues Büro

Das fünfköpfige Team des Projekts „bildmachen“ hat ein eigenes Büro in der Berliner Hermannstraße bezogen. Die Räume von ufuq.de hatten für das wachsende Team nicht mehr genügend Platz geboten.
Berlin – In der Berliner Hermannstraße hat das Team des Projekts „bildmachen – Politische Bildung und Medienpädagogik zur Prävention religiös-extremistischer Ansprachen in Sozialen Medien“ neue Büroräume bezogen. Damit reagiert ufuq.de auf den zusätzlichen Platzbedarf des wachsenden Teams.

Pressemitteilung: Projekt „bildmachen“ startet Website www.bildmachen.net gegen Hassrede und Radikalisierungen

Die neue Internetseite www.bildmachen.net informiert über Workshops und Fortbildungen, die bei Jugendlichen eine kritische Medienkompetenz im Umgang mit religiös-extremistischen Ansprachen fördern und alternative Zugänge und Perspektiven zu lebensweltbezogenen Fragen aufzeigen sollen.
Berlin – Unter der URL www.bildmachen.net hat das Projekt „bildmachen – Politische Bildung und Medienpädagogik zur Prävention religiös-extremistischer Ansprachen in Sozialen“ unter der Leitung von ufuq.de seine eigene Website gestartet.