Pressemitteilung: Projekt „bildmachen“ bezieht neues Büro

Das fünfköpfige Team des Projekts „bildmachen“ hat ein eigenes Büro in der Berliner Hermannstraße bezogen. Die Räume von ufuq.de hatten für das wachsende Team nicht mehr genügend Platz geboten.

Berlin – In der Berliner Hermannstraße hat das Team des Projekts „bildmachen – Politische Bildung und Medienpädagogik zur Prävention religiös-extremistischer Ansprachen in Sozialen Medien“ neue Büroräume bezogen. Damit reagiert ufuq.de auf den zusätzlichen Platzbedarf des wachsenden Teams.

Kontakt:
bildmachen.net – Medienpädagogik und Prävention in Sozialen Medien
ein Projekt von ufuq.de
Hermannstr. 229
12049 Berlin
Tel.: 030 / 62 90 45 87 update Aug. 2019: 030 / 98 41 02 66
Web: www.bildmachen.net

„bildmachen“ fördert die kritische Medienkompetenz von Jugendlichen im Umgang mit extremistischen Ansprachen. Ziel ist es, Jugendliche zu bestärken, eigene Perspektiven zu gesellschaftlichen, politischen sowie religiösen Fragen zu entwickeln und diese in Form von Memes und Gifs in Online-Plattformen einzubringen. Damit werden alternative Antworten zu religiösen und lebensweltbezogenen Fragen sichtbar gemacht. So bietet „bildmachen“ Jugendlichen Räume für Reflexionsprozesse und wirkt der Deutungshoheit extremistischer Akteur_innen in den Sozialen Medien entgegen.

„bildmachen“ bietet Workshops für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 21 Jahren und Fortbildungen für Lehr- und pädagogische Fachkräfte an.

Unter der Leitung von ufuq.de wird das Projekt in Kooperation mit dem JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (München), der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) Landesstelle NRW e. V. (Köln) sowie dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (Hamburg) in vier Bundesländern umgesetzt. Angestrebt ist eine Ausweitung des Projektes auf weitere Bundesländer.

„bildmachen“ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und von den beteiligten Bundesländern gefördert.

Projektkoordination „bildmachen“: Canan Korucu, canan.korucu@ufuq.de und Pierre Asisi, pierre.asisi@ufuq.de

Projektinfos: www.ufuq.de/bildmachen-praevention-soziale-medien/
Bildmaterial: www.ufuq.de/presse-medien/logos-und-bildmaterial/

Pressekontakt:
ufuq.de
Dr. Andreas Eickelkamp
andreas.eickelkamp@ufuq.de
www.ufuq.de/presse-medien
Tel.: 030 / 98 34 10 51

Über ufuq.de

ufuq.de ist ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und in der politischen Bildung und Prävention zu den Themen Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus aktiv. Mit seinen Angeboten ist der gemeinnützige Verein bundesweit Ansprechpartner für Pädagog_innen, Lehrkräfte und Mitarbeiter_innen von Behörden.

Das Webportal für Pädagogik zwischen Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus (www.ufuq.de) wendet sich an Lehrer_innen und Pädagog_innen. Es möchte informieren, anregen und konkrete Hilfestellungen für den Umgang mit kultureller und religiöser Vielfalt geben.

ufuq.de ist aber auch offline aktiv: Angeboten werden Workshops für Jugendliche und Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator_innen. ufuq.de entwickelt außerdem Materialien für den Unterricht und berät bei der Umsetzung von Projekten und Präventionsansätzen vor Ort.

Die Arbeit von ufuq.de wird unter anderem gefördert vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und von der Bundeszentrale für politische Bildung.