Kompetenzen für die „digitale Welt“ und politische Bildung – was Schulen zur aktiven Teilhabe in der digitalen Gesellschaft beitragen können

Symbolbild Junge Person sitzt mit Laptop auf einem Sofa; Bild [M]: imgix/unsplash.comDie Nutzung von Online-Medien spielt sowohl in der politischen Bildung als auch in der Präventionsarbeit eine wachsende Rolle. Damit verbindet sich die Frage nach den notwendigen Kompetenzen, die in der Bildungsarbeit vermittelt werden sollten, sowie nach den Methoden, die dafür geeignet sind. Sebastian Kauer, Leiter eines Redaktionsbüros für digitale Bildungsmedien in Köln, geht der Frage nach, wie politische Bildung in der „digitalen Welt“ grundsätzlich aussehen kann.

Welche Rolle soll die Digitalisierung im Bildungssystem spielen? Einige grundlegende Leitlinien lassen sich in der Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ finden, die die Kultusministerkonferenz (KMK) im Dezember 2016 vorgelegt hat.

Sie umfasst unter anderem einen Kompetenzrahmen. Gegliedert in verschiedene Kompetenzbereiche schlüsselt er auf, über welche Kompetenzen Lernende verfügen müssen, um den Anforderungen der sogenannten „digitalen Welt“ zu genügen. In den allgemeinbildenden Schulen gelten diese Kompetenzen als verbindlich und müssen nun in die verschiedenen Fächer integriert werden.

Kompetenzen für die „digitale Welt“ und politische Bildung

In der KMK-Strategie wird die Digitalisierung als gesamtgesellschaftliche Transformation verstanden, die entsprechend grundlegende Veränderungen in allen Bereichen der Bildung erfordert. Es geht hier also um weit mehr als darum, Verständnis für bestimmte Technologien oder Anwendungen zu vermitteln. Ziel ist vielmehr, die Lernenden auf das „Leben in der derzeitigen und künftigen Gesellschaft vorzubereiten und sie zu einer aktiven und verantwortlichen Teilhabe am kulturellen, gesellschaftlichen, politischen, beruflichen und wirtschaftlichen Leben zu befähigen“, so die KMK.[1] Dies umfasse auch die Reflexion und aktive Gestaltung der transformativen Prozesse, die mit der Digitalisierung einhergehen. Somit werden auch Grundfragen der politischen Bildung berührt.

Kompetenzkonzepte als Werkzeug für die Unterrichtsgestaltung

Die Schulen haben nun die Aufgabe, eigene Curricula zu entwickeln, die den Zielen der Strategie gerecht werden. Das KMK-Kompetenzkonzept und seine Varianten in den verschiedenen Bundesländern können dabei als Raster verwendet werden, in dem die Schulen gewissermaßen „abhaken“, welche Kompetenzen mit welchen Unterrichtsinhalten verknüpft werden.[2]

Damit kommt auch im Politikunterricht vieles in Bewegung, denn auch hier sind viele Bezüge zum KMK-Kompetenzraster offensichtlich. Sie reichen von methodischen Kompetenzen (1.2 Auswerten und Bewerten: Informationsquellen analysieren und kritisch bewerten) bis hin zu komplexen Inhalten (6.2.5 Die Bedeutung von digitalen Medien für die politische Meinungsbildung und die Entscheidungsfindung kennen und nutzen; 6.2.6 Potenziale der Digitalisierung im Sinne sozialer Integration und sozialer Teilhabe erkennen, analysieren und reflektieren). (Eine Abbildung des KMK-Kompetenzrasters finden Sie bei www.kmk.org.)

Die Ansätze unterschiedlicher Kompetenzkonzepte

Das KMK-Kompetenzkonzept ist nicht der einzige Versuch, systematisch zu erfassen, was Bildung angesichts der digitalen Transformation leisten muss. Es ist allerdings in Deutschland von besonderer Bedeutung, weil es für den größten Teil des Bildungssystems einen verbindlichen Rahmen schafft und die Entwicklung entsprechend prägt.

Porträt Sebastian Kauer; Bild: Simon VeithSebastian Kauer konzipiert und erstellt digitale Bildungsmedien. Mit seinem Redaktionsbüro entwickelt der studierte Kommunikationswissenschaftler und Soziologe unter anderem Unterrichtsmaterialien, Medien für Kinder sowie Angebote für Multiplikator_innen im Bildungsbereich. Inhaltliche Schwerpunkte sind Politik, Partizipation und nachhaltige Entwicklung.

Es gibt weitere Kompetenzkonzepte, unter anderem auf EU-Ebene das Digital Competence Framework for Citizens (DigComp). Die meisten knüpfen an eine längere Vorgeschichte an: die Auseinandersetzung mit den Begriffen der Wissensgesellschaft beziehungsweise Informationsgesellschaft. International werden in diesem Zusammenhang häufig die Begriffe Media Literacy, Digital Literacy und Information Literacy verwendet.

In manchen Ansätzen wird hervorgehoben, dass die digitale Transformation qualitative Veränderungen mit sich bringt und dass entsprechend neue Sichtweisen auf Bildung nötig sind: Informationen seien im Überfluss vorhanden, während sich Technologien und Werkzeuge rasant veränderten. Darum seien vor allem die Kompetenzen wichtig, die es ermöglichen, sich in diesem Umfeld zurechtzufinden, heißt es etwa im „Framework for 21st Century Learning“. Es wird als Konzept verstanden, um Bildungssystem und -inhalte grundlegend neu auszurichten.

Auf das „Framework for 21st Century Learning“ gehen auch die sogenannten 4K-Kompetenzen zurück (bzw. englisch four Cs oder kurz 4C). Laut diesem Modell sind die vier wichtigsten Kompetenzen für das Lernen im 21. Jahrhundert [3]: kritisches Denken, Kommunikation, Kollaboration und Kreativität (critical thinking, communication, collaboration, creativity).

Die Sicht der politischen Bildung auf die Kompetenzraster

Die genannten Kompetenzkonzepte für die „digitale Welt“ berühren offensichtlich auch Fragen der politischen Bildung. Umgekehrt nehmen Fragen der Digitalisierung auch in der politischen Bildung großen Raum ein. Wichtige Themen sind unter anderem Veränderungen der (politischen) Kommunikation (Fake News, Meinungsmache im Internet oder Ähnliches), Überwachung und Privatsphäre, Künstliche Intelligenz sowie Fragen der Partizipation und Zugangsgerechtigkeit. Auch Themen und Inhalte der politischen Bildung wie die Rolle von Massenmedien in der Demokratie müssen in einer digitalen Welt überprüft werden.

Jedoch gibt es kein Kompetenzkonzept, das in ähnlich überschaubarer Form wie das KMK-Kompetenzkonzept aufschlüsselt, was politische Bildung in der digitalen Welt leisten soll. Unabhängig davon gibt es auch generelle Kontroversen darüber, wie sich die Aufgaben der politischen Bildung konkretisieren lassen.[4]

Das KMK-Kompetenzkonzept zeigt erste Ansätze auf, was in der Praxis der politischen Bildung überprüft werden sollte. Das beginnt bei Methoden- und Handlungskompetenzen in den Bereichen „Kommunizieren und Kooperieren“ sowie „Produzieren und Präsentieren“, die auch bisher eine große Rolle in der politischen Bildung spielen – die aber in einer digitalen Welt auf andere Weise vermittelt werden müssen als bisher. Weitere Beispiele sind die Informationsrecherche oder Präsentationen.

Bei der Umsetzung reicht es allerdings nicht aus, einzelne Elemente vorhandener Konzepte zu ersetzen. Zum Beispiel, indem interaktive Präsentationen an die Stelle von Plakaten treten. Oder indem über YouTube und Soziale Netzwerke gesprochen wird statt über Zeitungen und Fernsehen.

Es muss auch die Frage gestellt werden, was der digitale Wandel für die grundlegende Haltung beziehungsweise die Rollen von Lehrenden und Lernenden bedeutet. Dies ist allerdings ein Thema, das hier nicht angemessen behandelt werden kann. (Einen Einstieg bieten zum Beispiel die Beiträge über „Lehrende der Zukunft“ bei werkstatt.bpb.de.)

Eine Überprüfung der politischen Bildung muss zudem mehr umfassen als die Integration der KMK-Kompetenzen. Denn es ist offensichtlich, dass der Anspruch der politischen Bildung an die Auseinandersetzung mit der Digitalisierung weit über das Kompetenzkonzept der KMK hinausgeht. Politische Bildung will die Urteils- und Handlungsfähigkeit in der demokratischen Gesellschaft fördern; es geht um Konzepte wie Macht, Recht, Gemeinwohl oder Öffentlichkeit. Damit verbunden sind Fragen wie: Wer übt Macht aus, und mit welcher Berechtigung? Was ist „gerecht“? Was ist gut für das Gemeinwesen und nach welchen Maßstäben kann das beurteilt werden?[5]

Diese Fragen zu stellen ist offenkundig nicht der Anspruch der KMK-Strategie. In ihrer Stellungnahme (pdf, S. 7) kritisiert die Gesellschaft für Medien- und Kommunikationskultur (GMK) unter anderem, dass der Schwerpunkt auf dem „Lernen mit Medien“ liege und das „Lernen über Medien“ zu kurz komme. Die KMK-Strategie könne den Eindruck eines „unkritischen Optimismus hinsichtlich des Einsatzes von Technik“ erwecken, so die Initiative Keine Bildung ohne Medien.

Frankfurter Dreieck: Bedeutung für die Praxis am Beispiel Rezo

Eine Bildung, welche die notwendigen Kompetenzen für Partizipation in einer digitalen Welt vermitteln will, muss jedoch immer systematisch mehrere Perspektiven berücksichtigen. Dazu gehören neben den technologischen und medialen Strukturen oder Funktionen auch die gesellschaftlichen und kulturellen Wechselwirkungen sowie die Frage nach den Interaktionen – zum Beispiel, wie und warum Menschen Medien nutzen. Das ist der Ansatz des sogenannten Frankfurt-Dreiecks, das eine Gruppe von Fachleuten aus Informatik, Medienpädagogik und Medienwissenschaft 2019 vorgestellt hat.[6]

Das sogenannte Frankfurt-Dreieck veranschaulicht, dass bei der Auseinandersetzung mit Phänomenen der "digitalen Welt" immer verschiedene Perspektiven berücksichtigt werden müssen.

Das sogenannte Frankfurt-Dreieck veranschaulicht, dass bei der Auseinandersetzung mit Phänomenen der „digitalen Welt“ immer verschiedene Perspektiven berücksichtigt werden müssen. Quelle, Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Anwendung der verschiedenen Kompetenzkonzepte in der politischen Bildung lässt sich beispielhaft an der Debatte über das Video „Die Zerstörung der CDU“ des YouTubers Rezo zeigen, das im Mai 2019 wenige Tage vor der Europawahl ein Millionenpublikum erreichte.

In den KMK-Kompetenzen finden sich mehrere Bezüge zu diesem Beispiel. So lässt sich das Rezo-Video als mediales Produkt betrachten, dessen Gestaltung und Wirkung untersucht werden können. Auch die „interessengeleitete Setzung, Verbreitung und Dominanz von Themen“ sowie die Bedeutung von digitalen Medien für die politische Meinungsbildung werden von der KMK genannt.

Hinweise, wie diese Ansätze in Bezug auf das Beispiel miteinander in Verbindung gebracht werden können, lassen sich aus der Liste der KMK-Kompetenzen jedoch nur schwer ableiten.

Dabei hilft das Frankfurter Dreieck mit den drei Perspektiven, unter denen jeder Gegenstand betrachtet werden muss. Beispiel Rezo-Video: Was sind hier 1. die technologischen und medialen Strukturen und Funktionen? 2. Welche Rolle spielen die Interaktionen der Nutzerinnen und Nutzer? 3. Was sind die gesellschaftlichen und kulturellen Wechselwirkungen?

Konkreter können sich daraus zum Beispiel folgende Fragen ergeben:

  • Funktion: Wie kann es sein, dass Rezo eine so große Reichweite erzielt?
  • Interaktion: Wer schaut eigentlich solche Videos und warum?
  • Gesellschaft: Ist es legitim, wenn ein YouTuber sich in dieser Weise äußert und ein großes Publikum findet, oder ist es schädliche „Meinungsmache?“

Die Frage nach den gesellschaftlichen Wechselwirkungen zeigt den Bezug zur politischen Bildung auf. Spannend wird es bei der Frage nach den technologischen und medialen Strukturen und Funktionen. Hier wird deutlich, welche entscheidende Rolle für die Meinungsbildung ein Unternehmen wie die Video-Plattform YouTube beim Thema „Rezo“ spielt.

Die Frage nach der Interaktion wiederum zeigt auf, wie sich die Mediennutzungsgewohnheiten verschiedener gesellschaftlicher Gruppen unterscheiden und dass die Dynamiken von sozialen Netzwerken berücksichtigt werden müssen. Die Reaktionen auf das Rezo-Video machten die Unterschiede zwischen den Generationen deutlich, hieß es in vielen Kommentaren. Während viele Jüngere es für selbstverständlich hielten, dass ein YouTube-Video mit politischen Aussagen zum einen existiert und zum anderen eine enorme Reichweite erzielt, zeigten sich einzelne Politikerinnen und Politiker überrascht und forderten Regelungen für Meinungsäußerungen im Internet.[7]

Wie politische Bildung „digitale Bildung“ ergänzen kann und muss

Es ist keineswegs nur die politische Bildung, bei der Überprüfungsbedarf offensichtlich ist. Umgekehrt liegt es nahe, „digitale Themen“ und Kompetenzen aus Sicht der politischen Bildung weiterzuentwickeln.

Das Beispiel „Rezo“ hat beispielsweise sehr deutliche Bezüge zum Konzept Macht im Sinne der politischen Bildung. In der Debatte darüber ging es sowohl um Macht in Form der Wirkung von öffentlichen Äußerungen als auch um die Macht, Internet-Inhalte zu regulieren: Sollte es Gesetze gegen „Meinungsmache“ im Internet geben? Was passiert, wenn YouTube das Video abschaltet? Wer darf in welcher Form am politischen Diskurs teilhaben?

Diese Fragen lassen sich auch auf methodische Kompetenzen im Sinne der KMK beziehen, etwa auf die Informationsrecherche: Die Recherche im Internet ist für eine überwältigende Mehrheit der Deutschen gleichzusetzen mit „Googeln“. Was hat das mit Macht zu tun? Und mit Gerechtigkeit? Es zeigt sich, dass sich hinter dem scheinbar banalen Alltagswerkzeug „Suchmaschine“ ein extrem spannendes Thema der politischen Bildung verbirgt.

Auch hier kann das Frankfurt-Dreieck als hilfreiches Werkzeug dienen, um das Thema systematisch aus allen relevanten Perspektiven zu betrachten:

  • Funktion: Wie kommen die Suchergebnisse zustande? Wie wird bewertet, was ganz oben in der Ergebnisliste steht?
  • Interaktion: Wer nutzt Suchmaschinen und wie?
  • Gesellschaft: Was bedeutet es für die Gesellschaft, wenn ein Unternehmen beim Zugang zu Informationen im Internet eine dominante Rolle spielt?

Was gibt es schon und was ist noch zu tun?

Die Aktivitäten im Bereich der digitalen Bildung sind vielfältig, und das Angebot an Materialien für die Praxis wächst. Doch Stichproben zeigen, dass sich nur schwer Unterrichtskonzepte finden lassen, die sowohl Kompetenzen für die digitale Welt berücksichtigen als auch die Perspektive der politischen Bildung. Nur wenige Materialien zielen explizit darauf ab, die nötigen Kompetenzen zur Reflexion und aktiven Gestaltung der transformativen Prozesse in der Gesellschaft zu vermitteln (Stand Oktober 2019).

Zudem fällt auf, dass es kostenlose Online-Plattformen zur digitalen Bildung gibt, die von Unternehmen herausgegeben oder unterstützt werden – darunter neben Unternehmen aus der Bildungsbranche auch Internet- oder Mobilfunkkonzerne.[8] Nicht nur aus Sicht der politischen Bildung ist zu empfehlen, genau hinzuschauen, ob die Rolle der Unternehmen bei der digitalen Transformation dabei ausreichend reflektiert wird.

Gerade diese sind von besonderer Bedeutung bei vielen Entwicklungen der „digitalen Welt“. Denn Medien, Informationen sowie die Räume, in denen im Netz öffentliche Debatten stattfinden – zum Beispiel soziale Netzwerke – sind in der Regel auch Produkte von Unternehmen. Eine ganze Reihe von Kontroversen der vergangenen Jahre zeigt, dass die Interessen dieser Unternehmen und ihre Geschäftsmodelle dem öffentlichen Interesse häufig widersprechen. Ein Beispiel ist die schwierige Durchsetzung deutscher Datenschutz- und Verbraucherschutzregeln bei Social-Media-Plattformen. Besonderes Interesse aus Sicht der politischen Bildung gilt auch möglichen Monopolen, der Nutzung von personenbezogenen Daten (Datenökonomie), der Entwicklung digitaler Infrastrukturen sowie der Wahrung und Durchsetzung von Rechten – etwa dem Rechtsgrundsatz der informationellen Selbstbestimmung. Nicht zuletzt geht es um die Frage, wie Nutzerinnen und Nutzer, aber auch öffentliche Institutionen Souveränität in der digitalen Welt erlangen. Die Gestaltung geeigneter rechtlicher, technischer oder politischer Rahmenbedingungen, in denen ein souveränes Agieren im Netz möglich ist, ist für die politische Bildung von zentraler Bedeutung.

Wer aus Sicht der Praxis fragt, wie gute politische Bildung in der digitalen Welt funktionieren kann, trifft nicht nur auf ein bislang noch lückenhaftes Angebot an konkreten Konzepten und Unterrichtsmaterialien. Deutlich werden auch blinde Flecken im KMK-Kompetenzkonzept für die „digitale Welt“. Die bestehenden Angebote sowie die rege Kompetenzdiskussion können als Ausgangspunkt dienen, systematisch eine eigene Perspektive zu entwickeln.

Fußnoten

1. https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/2018/Strategie_Bildung_in_der_digitalen_Welt_idF._vom_07.12.2017.pdf, S. 10

2. Siehe zum Beispiel Broschüre zum Medienkompetenzrahmen NRW: In sieben Schritten zum schulischen Medienkonzept. Link: https://medienkompetenzrahmen.nrw/fileadmin/pdf/Leitfaden_Medienkonzept_2019.pdf

3. http://www.nea.org/tools/52217.htm

4. Vgl. Wolfgang Sander (Hrsg.), Handbuch der politischen Bildung, Wochenschau Verlag, Schwalbach/Ts.

5. Wolfgang Sander: Wissen: Basiskonzepte der Politischen Bildung. Link: http://www.politischebildung.com/pdfs/30_sander.pdf

6. Das Frankfurt-Dreieck ist eine Erweiterung und Fortschreibung des in der Dagstuhl-Erklärung enthaltenen Dagstuhl-Dreiecks, vgl. https://dagstuhl.gi.de

7. https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/meinungsmache-akk-verdeitigt-sich-nach-youtuber-debatte-16210686.html

8. Vgl. https://www.verbraucherbildung.de/suche/materialkompass

Diesen Beitrag hat zuerst die Bundeszentrale für politische Bildung im Oktober 2019 unter der Creative Commons Lizenz „CC BY-SA 4.0“ veröffentlicht. Wir danken dem Autor und der Bundeszentrale dafür, dass sie dies ermöglichen.


Zum Weiterlesen

Für eine demokratische Diskussionskultur im Netz – das Projekt Streitkultur 3.0 der Berghof Foundation, www.ufuq.de, Oktober 2018.