Abgeschlossene Projekte


 

Bildschirmfoto 2018-03-19 um 18.15.34Alternativen aufzeigen! Kurzvideos zu Islam, Islamfeindlichkeit, Demokratie und Islamismus für Internet, Schule und Jugendarbeit (2015-2019)

Im Projekt „Alternativen aufzeigen!“ entstehen Videos und Lernmaterialien zu den Themen Islam, Islamfeindlichkeit, Demokratie und Islamismus. Die Videos greifen Fragen und Ereignisse auf, die Jugendliche im Alltag beschäftigen, und eignen sich für Unterricht und Jugendarbeit. ufuq.de führt das Projekt in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg durch.

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bildmachen – Politische Bildung und Medienpädagogik zur Prävention religiös-extremistischer Ansprachen in Sozialen Medienbildmachen – Politische Bildung und Medienpädagogik zur Prävention religiös-extremistischer Ansprachen in Sozialen Medien (2017-2019)

Das Projekt bildmachen fördert mit Workshops und Fortbildungen die kritische Medienkompetenz von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Umgang mit religiös-extremistischen Ansprachen und zeigt alternative Zugänge und Perspektiven zu lebensweltbezogenen Fragen auf. Die interdisziplinäre Ausrichtung verbindet Ansätze der politischen Bildung, der Präventionsarbeit, der Medienpädagogik sowie des Jugendschutzes und überträgt diese in eine nachhaltige präventive und handlungsorientierte Jugendarbeit. Unter der Leitung von ufuq.de wird das Projekt in Kooperation mit dem JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (München), der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) Landesstelle NRW e. V. (Köln) sowie dem Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ, Hildesheim) in vier Bundesländern umgesetzt. Angestrebt ist eine Ausweitung des Projektes auf weitere Bundesländer.

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Bildschirmfoto 2018-09-11 um 14.13.57PRIDE – Prevention of Radicalisation through Intercultural Dialogue and Exchange (2018-2020)

PRIDE ist ein deutsch-französisch-tunesisches Projekt im Bereich der internationalen Jugendarbeit. Es knüpft an die langjährigen Kooperationen des IKAB-Bildungswerks (Bonn), der Fondation INFA – Institut National de Formation et d’Application (Toulouse) und des Club Culturel Ali Belhouane (Tunis) an und entwickelt Ansätze der Präventionsarbeit im Bereich der internationalen Jugendbegegnung. Im Rahmen des Projektes übernimmt ufuq.de zusammen mit ALIFS – Association du Lien Interculturel Familial et Social (Toulouse) und dem Arab Center for research and policy studies (Tunis) die Konzeption von Fortbildungen und die Schulung von Fachkräften.

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Poster Protest, Provokation und PropagandaProtest, Provokation und Propaganda – Fortbildungen, Begleitungen und Beratungen für pädagogische Fachkräfte in der Islamismusprävention in Berlin (2015-2019)

Die polarisierten Debatten um den Islam und Muslim*innen in Deutschland spiegeln sich in der täglichen Arbeit vieler Bildungseinrichtungen im Land Berlin. Dies gilt auch für die Auswirkungen des Krieges in Syrien und im Irak. Beispielhaft dafür stehen Berichte von Lehrkräften und Sozialarbeiter*innen über Auseinandersetzungen nach den Anschlägen in Paris, Brüssel und Berlin unter Berliner Jugendlichen. Das Modellprojekt bietet Fortbildungen und Beratung für Fachkräfte der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit im Umgang mit den Themen Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus.

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wgdd_header_logoPeer-Education-Programm zur bpb-Ausstellung „Was glaubst Du denn?!“

Die Wanderausstellung „Was glaubst Du denn?! Muslime in Deutschland“ wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung konzipiert und gestaltet. Sie gastiert bundesweit an Schulen und richtet sich an Schüler*innen ab der 5. Klasse. Gezeigt werden Facetten des Islam und des Alltags von Muslim*innen in Deutschland. Dabei ist Religion und Religiosität nur eines von vielen Themen, die den Alltag von jungen Muslim*innen in Deutschland prägen. Im Vordergrund stehen die individuelle Lebensgestaltung, individuelle Biografien und individuelle Lebensentwürfe – wobei die Religion bzw. die Religiosität von Einzelnen durchaus eine große Rolle spielt. ufuq.de begleitet das Peer-Education-Programm zur Ausstellung.

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Bildschirmfoto 2018-01-18 um 10.49.02Countering Propaganda by Narration Towards Antiradical Awareness (CONTRA, 2016-2018)

Im Rahmen des Forschungsprojekts werden im Schulunterricht anwendbare Einheiten entwickelt, die Lehrer/-innen konkrete Werkzeuge für die Präventionsarbeit gegen extremistische Propaganda im Internet an die Hand geben. Die Entwicklung und Evaluation innovativer Methoden und Materialien zur gezielten Förderung der kritischen Medienkompetenz von Schüler/-innen knüpft an Ergebnisse medienpsychologischer Forschung zu Wirkungsweisen von Propaganda und Counter-Narrativen sowie an aktuelle Ergebnisse der Radikalisierungsforschung an. Das Projekt wird von der Europäischen Kommission gefördert und von der Forschungs- und Beratungsstelle Terrorismus/Extremismus (FTE) des Bundeskriminalamtes geleitet.

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1522619_772468672803067_2707475985196728346_oLocal institutions against extremism

Das EU-Projekt „Local Institutions Against Extremism“ bringt über 20 europäische Städte zusammen und entwickelt Ansätze der Präventions- und Deradikalisierung auf kommunaler Ebene. Dabei bezieht sich das vom European Forum for Urban Security geleitete Projekt sowohl auf gewaltbereite Formen des Rechtsextremismus und Islamismus, aber auch auf Gewalt durch Fußballfans und „gang violence“.

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Bildschirmfoto 2017-04-25 um 15.34.36„Was postest Du? Politische Bildung mit jungen Muslim_innen online“

„Was postest Du? Politische Bildung mit jungen Muslim_innen online“ ist ein Pilotprojekt, in dem wir die Erfahrungen aus den Teamer_innen-Workshops aufgreifen und auf soziale Netzwerke übertragen. In diesem Projekt erarbeiten wir Inhalte und Strategien der politischen Bildung im Web 2.0 mit aktuellen Fragestellungen, die muslimisch sozialisierte Jugendliche im Alltag beschäftigen. Das Projekt fördert und initiiert Reflexionsprozesse und zeigt Möglichkeiten der Teilhabe und Mitgestaltung auf. Damit leistet es auch einen Beitrag zur Prävention im Vorfeld möglicher Radikalisierungsprozesse, die vielfach durch Entfremdungs- und Ohnmachtserfahrungen gekennzeichnet sind. Ausgangspunkt ist der Versuch, polarisierenden und nicht selten demokratiefeindlichen Positionen in Online-Diskussionen unter muslimischen Jugendlichen durch alternative Sichtweisen und Deutungsmuster entgegenzuwirken. Mit der „aufsuchenden Onlinearbeit“, die von methodisch und inhaltlich geschulten muslimischen Teamer_innen geleistet wird, werden die Urteils- und Handlungskompetenzen der beteiligten Jugendlichen gefördert.

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Bildschirmfoto 2017-04-25 um 15.35.46„Ich, wir und die anderen – Prävention von Ideologien der Ungleichwertigkeit unter Jugendlichen“

Die Unterrichtsreihe „Ich, wir und die anderen“ wurde im Auftrag mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg entwickelt. Im Mittelpunkt der Reihe steht eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ausdrucksformen von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Die Reihe wird von Teamer_innen durchgeführt, die von ufuq.de ausgebildet wurden, und verbindet inhaltliche Diskussionen mit Übungen und Methoden, die die Schüler_innen zur Reflexion über eigene Erfahrungen, Perspektiven und Erwartungen anregen.

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Bildschirmfoto 2017-04-25 um 15.36.56Kooperation mit dem Islamischen Jugendzentrum Berlin und der Berliner Polizei

In diesem Projekt stand die Begegnung und der Austausch von jungen Muslim_innen mit Mitarbeiter_innen der Berliner Polizei zu präventionsrelevanten Themen im Mittelpunkt. Hintergrund ist die seit einiger Zeit geführte Diskussion über ein Einbindung „konservativer“ islamischer Vereine und ihrer Mitglieder in die Präventionsarbeit mit Jugendlichen. Hier stellt sich nicht zuletzt die Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen von Kooperationen, die staatliche und zivilgesellschaftliche Träger der Präventionsarbeit eingehen können.

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