Schlagwort: Hate Speech

bildmachen – Politische Bildung und Medienpädagogik zur Prävention religiös-extremistischer Ansprachen in Sozialen Medien

Das Projekt „bildmachen“ fördert die kritische Medienkompetenz von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Umgang mit religiös-extremistischen Ansprachen und zeigt alternative Zugänge und Perspektiven zu lebensweltbezogenen Fragen auf. Die interdisziplinäre Ausrichtung verbindet Ansätze der politischen Bildung, der Präventionsarbeit, der Medienpädagogik sowie des Jugendschutzes und überträgt diese in eine nachhaltige präventive und handlungsorientierte Jugendarbeit.

Salam-Online. Unterrichtsmaterialien zu Online-Hate-Speech und Islam

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Wie lernen Schüler_innen, sich gegen online Hate Speech zu wehren? Wie können Lehrer_innen dazu beitragen, den Hass im Netz einzudämmen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein Praxisseminar des Zentrums für Islamische Theologie an der Uni Münster und erarbeitete eine Handreichung für den Unterricht.

Herausforderung 2.0: Ansätze und Erfahrungen der politischen Bildung in Sozialen Netzwerken

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Soziale Netzwerke können in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen viel mehr sein als nur ein Methodenlieferant für lebensweltnahe Einstiege in tiefere Gespräche. Der für Jugendliche selbstverständlich gewordene Umgang mit Sozialen Medien verändert das Lernverhalten an sich – und politische Bildung muss darauf reagieren. Sindyan Qasem beschreibt die Herausforderungen und zeigt Möglichkeiten auf, Soziale Medien in der Bildungsarbeit zu nutzen. Die Anregungen basieren u.a. auf den Erfahrungen des Projektes „Was postest Du? Politische Bildung mit jungen Muslim_innen online“.

Handreichung: „Was postest Du? Politische Bildung mit jungen Muslim_innen online“

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In der politischen Bildung spielen soziale Netzwerke eine immer größere Rolle. In dem Projekt „Was postest Du? Politische Bildung mit jungen Muslim_innen online“ ging es darum, die Möglichkeiten sozialer Medien zu nutzen, um mit jungen Muslim_innen über gesellschaftliche, politische und religiöse Fragen ins Gespräch zu kommen, Gedankenanstösse zu geben und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Broschüre dokumentiert die Erfahrungen aus der Projektarbeit und berichtet vom Fachaustausch, an dem im Februar 2016 insgesamt 20 Initiativen und Projekte teilnahmen.

Wie reagieren auf Hate Speech?

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„Verpisst Euch von meiner Seite!“ Til Schweigers Reaktion auf aggressive und menschenfeindliche Kommentare auf seiner Facebook-Seite fand große Zustimmung – und löste eine zweite, noch größere Hate-Speech-Welle aus. Ob Rassismus, Sexismus oder religiöser Extremismus: Ideologien der Ungleichwertigkeit, die offline verbreitet werden, werden durch Anonymität und Unverbindlichkeit in Sozialen Netzwerken noch verstärkt.