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Fortbildung „Neosalafismus – Prävention in den Handlungsfeldern politische Bildung, Schule, Jugendhilfe und Gemeinde“

Ziel der Fortbildung ist ein professioneller und differenzierter Umgang in Schule, Jugendhilfe, Vereinsarbeit und muslimischen Gemeinden mit Jugendlichen, die in Alltag, Online-Medien oder Gemeinden mit salafistischen Ansprachen konfrontiert sind.

Beratungen und Fortbildungen

Wir bieten Beratungen und Fortbildungen für Multiplikator_innen in Schulen, Bildungseinrichtungen, Verwaltungen, Verbänden und politischen Gremien. Im Mittelpunkt steht die Stärkung von Handlungskompetenzen im Umgang mit Ausdrucksformen muslimischer Religiositäten und den Lebenswelten junger Muslim_innen. Hierzu gehört die Auseinandersetzung mit antimuslimischem Rassismus genauso wie die Sensibilisierung für Ansprachen salafistischer Akteur_innen. Ziel ist es, die Anerkennung und Repräsentation von muslimischen Biographien und Lebenswelten im pädagogischen Alltag zu fördern und Handlungsmöglichkeiten zur Prävention von religiös begründeten Radikalisierungen aufzuzeigen. Das Empowerment von Muslim_innen ist ein

Train-the-Trainer-Fortbildung in Berlin

Ufuq.de bietet auch in diesem Jahr eine Fortbildung für Trainer_innen/Multiplikator_innen im Themenfeld Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus(prävention) an. Sie wird vom 27. Juni bis zum 2. Juli 2017 in Berlin stattfinden. Ziel der Fortbildung ist es, pädagogisch und/oder thematisch bereits „vorgebildete“ Teilnehmer_innen in die Lage zu versetzen, selbst Fortbildungen (oder vergleichbare Formate) im Themenfeld zu konzipieren, anzubieten und durchzuführen. Das Seminar richtet sich an freie Trainer_innen ebenso wie an Vertreter_innen von Trägern pädagogischer und sozialer Arbeit sowie der politischen Bildung, insbesondere solche im Feld der Salafismusprävention.

Protest, Provokation und Propaganda – Fortbildungen, Begleitungen und Beratungen für pädagogische Fachkräfte in der Islamismusprävention in Berlin

Die polarisierte Debatte um den Islam und Muslim_innen in Deutschland oder Auswirkungen der Konflikte in Syrien und Irak spiegeln sich in der täglichen Arbeit vieler Bildungseinrichtungen im Land Berlin. Beispielhaft dafür stehen Berichte von Lehrkräften und Sozialarbeiter_innen über Auseinandersetzungen nach den Anschlägen in Paris, Brüssel und Berlin unter Berliner Jugendlichen. Das Modellprojekt bietet Fortbildung, Begleitung und Beratung für Fachkräfte der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit im Umgang mit den Themen Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus.

Fortbildungen

Islam und Muslime gehören zu Deutschland – auch in Schule und Jugendarbeit. Aber was bedeutet Muslimen eigentlich ihre Religion? Was heißt „halal“ und „haram“? Wie lässt sich mit Jugendlichen darüber sprechen? Wie erkenne ich Islamismus – und wie kann man ihm begegnen? Das sind schwierige Fragen, die sich viele Pädagoginnen und Pädagogen täglich stellen. Fortbildungen Die Arbeit mit Jugendlichen zu Fragen über Islam, Demokratie und Islamismus stellt Pädagogen vor besondere Herausforderungen – zumal, wenn diese mit

Verschwörungstheorien im Netz: Was macht sie so attraktiv?

Deutschland sei kein Staat, sondern eine GmbH, die Anschläge vom 11. September 2001 von den USA inszeniert und der „IS“ eine Erfindung des Westens. Im Netz finden sich zahllose Verschwörungstheorien. Dorothee Scholz erklärt, wie Verschwörungstheorien funktionieren und was sie so attraktiv macht.

„The Kids are all right!“ Ansätze zur Salafismusprävention in der pädagogischen Praxis

Konflikte gehören zum Alltag der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen. Dabei spielen oft auch religiöse Argumente eine wichtige Rolle. Jochen Müller plädiert dafür, solche Situationen zum Anlass zu nehmen, um über die Erfahrungen und Bedürfnisse von Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.

Was können Psychotherapeuten zur Radikalisierungsprävention und Deradikalisierung beitragen?

In der Radikalisierungsprävention stellt sich immer häufiger die Frage nach Möglichkeiten und Grenzen von psychologischen und psychotherapeutischen Ansätzen. In ihrem Beitrag fasst Kerstin Sischka erste Erfahrungen aus der Präventions- und Distanzierungsarbeit zusammen und formuliert Empfehlungen für eine stärkere Einbindung dieser Disziplinen in die Projekt- und Beratungsarbeit.